Wirtschaftsnachrichten für Zahnärzte | DENTAL & WIRTSCHAFT

Aktuelles | Beiträge ab Seite 5

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Lächelnder Arzt

Für starke Praxen: Wie Künstliche Intelligenz die Dokumentation automatisiert

Honorar-Deckel, Bürokratie und »praxisferne Digitalisierung«: 58 Prozent der Zahnärzte erwägen heute einen Ausstieg aus der Patientenversorgung.* Um Niedergelassene zu entlasten, hat jameda eine neue KI-Lösung entwickelt: »Noa Notes« fasst medizinische Fakten in der Sprechstunde zusammen und strukturiert sie nach individuellen Wünschen. So bleibt nicht nur mehr Zeit für Patienten, auch für Praxen ergeben sich nach ersten Erfahrungen Einsparungen von bis zu 55.000 Euro im Jahr.
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Arbeitsrecht
Person tippt im Hotelzimmer auf Laptop

Wann an regionalen Feiertagen Gehaltszulagen für Mitarbeiter fällig werden

Dass es Bundesländer gibt, die deutlich mehr Feiertage als andere haben, wissen Arbeitnehmer aus eigener Erfahrung. Weniger bekannt ist, wie sich diese Unterschiede auswirken, wenn Arbeits- und Wohnort nicht im gleichen Bundesland liegen oder die Dienstreise auf einen Feiertag trifft. Wie sich das auf Vergütungsansprüche auswirken kann, zeigt das das aktuelle Urteil des Bundesarbeitsgerichts.
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GOZ
Patientin im Zahnarztstuhl wartet auf Behandlung

Die 5 Säulen einer Faktorbegründung: Patientenbezogene Begründungsbeispiele

Für Privatleistungen richtet sich das zahnärztliche Honorar nach der amtlichen Gebührenordnung für Zahnärzte vom 1. Januar 2012 (GOZ) und der Gebührenordnung für Ärzte vom 1. Januar 1996 (GOÄ). Gemäß § 5 GOZ kann der Zahnarzt oder die Zahnärztin das zahnärztliche Honorar je nach Schwierigkeit, Zeitaufwand oder Umstand einer Leistungserbringung selbst bestimmen. In bestimmten Fällen ist dann eine Begründung notwendig.
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Wachsende Bedeutung der Alterszahnmedizin

Unsere Bevölkerung wird immer älter. Laut der fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie ist über die letzten zwei Jahrzehnte in allen Altersgruppen bei Karies und bei Parodontitis sowohl in der Häufigkeit als auch in deren Schweregrad ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen.1 Der demographische Wandel macht sich aber in den Zahnarztpraxen bemerkbar. Die Hauptbelastung durch diese beiden häufigen oralen Erkrankungen dürfte sich gemäß den Prognosen zunehmend auf höhere Altersgruppen verlagern, weshalb die Zahnversorgung im Alter zunehmend an Bedeutung gewinnt.1
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